Karo

Wir nehmen uns jeden Tag viel Zeit für andere, aber sel­ten bis gar nicht für uns selb­st. Yoga ist für mich meine Me-Time, meine ganz per­sön­lichen, extra freige­hal­te­nen Momente, um auf den Boden der Tat­sachen zurück­zukom­men und neue Kraft zu tanken. Nicht sel­ten hat sich nach ein­er Yogas­tunde die doch sehr sim­ple Lösung für ein zuvor kom­pliziertes, fast nicht lös­bares Prob­lem entfaltet.

 

Während meine Rück­en­schmerzen mich vor eini­gen Jahren zum dynamis­chen Yang Yoga bracht­en, habe ich durch einen Zufall mit Restora­tive Yoga und Yin Yoga auch ent­deckt, wie acht­sames Atmen und fast keine Bewe­gung genau­so die Reise zum inneren Frieden und ins­beson­dere aus­geglich­en­em Ich anstoßen.

 

„You do not have to be great to start, but you have to start to be great” – dieser Satz von Zig Ziglar ist für mich ein schön­er Begleit­er auf und abseits der Mat­te, der mich stets daran erin­nert, dass es darauf ankommt, über­haupt etwas anzuge­hen und nicht darauf zu warten, dass das Umfeld es mir erlaubt. Das heißt eben auch, sich für sich selb­st Zeit für Yoga zu nehmen.

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